es-ist-zeit.community

Eine Website von Brigitta Ritter

„Die Erde wird sicher sein, wenn wir in uns genug Sicherheit fühlen.“
Thich Nhat Hanh

Die Welt ist im Umbruch. Schon seit langem, doch erst jetzt begreifen wir mehr und mehr: Wir erleben eine nicht mehr aufzuhaltende Entwicklung. Bislang scheint nur eines klar zu sein: Wir müssen umdenken! Müssen innere Stärke kultivieren, um dem Kommenden ins Auge zu sehen, müssen Resilienz lernen und üben. Diese Überzeugung wird weltweit von maßgeblichen spirituellen Lehrern und Schulen gelehrt.

Aktuell

Workshop
Resilienz lernen und üben. Jeder für sich. Und für uns alle.
Eine Einführung.

Zwei Termine im Oktober 2020:
Donnerstag, 22.10., 20 – 22 Uhr
Samstag, 24.10., 10 – 12 Uhr
Ort: Heiligenbreite 52, Überlingen
Tel 0170 7774442
Begrenzte Platzzahl. Eintritt frei.

Resilienz

Resilienz wird unterschiedlich weit interpretiert. Gemeinsam ist allen Positionen, dass es um Stabilität und Flexibilität geht, um Eigenschaften, die besonders für eine Zeit großer Herausforderungen unabdingbar sind, und darum, im Umgang mit ihnen innerlich zu reifen und zu wachsen.

Meditation Online

findet fortlaufend jeden Dienstag von 18 – 18.30/45 Uhr über Zoom statt. Anmeldung per Mail. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Yoga um Sechs

Ein Kurs analog und online
findet fortlaufend jeden Mittwoch von 6 – 7.30 Uhr statt. Weitere Informationen und Anmeldung per Mail.

Kurz über mich

Brigitta Ritter, promoviert in den Naturwissenschaften, zertfizierte Yoga- und Meditationslehrerin, seit über 25 Jahren lehrend tätig, fortlaufende Weiter- und Fortbildungen zu den Themen Entwicklungspsychologie, Schattenarbeit und zuletzt Traumata. Eine Übersicht über die Lehrer und Schulen, denen ich seit langem folge, vermittelt einen Eindruck von meiner Ausrichtung in den genannten Gebieten:

Bihar School of Yoga, Indien
BigShakti, Australien
Die Integrale Akademie, Deutschland
emerge-bewusstseinskultur.de, Deutschland
Ken Wilber und Integrallife.com, USA
One World Bearing Witness, Deutschland
Otto Scharmer, USA
Robert Kegan, USA
Stages International, Terri O‘Fallon und Kim Barta, USA
Ten Direction, Diana Musho Hamilton, USA
Terry Patten, USA
Thomas Hübl, Österreich und Israel

Referenzen

Einige Referenzen zum 2-jährigen Workshop Schattenarbeit
„Unsere Gruppe „Schattenarbeit“ entwickelt sich seit unserer ersten Zusammenkunft vor über zwei Jahren zu einem mir sehr wichtigen Bezugspunkt in meinem Leben. In der Gruppe entwickelt sich Vertrauen, jeder für sich und für alle kann sich mit einer guten Einbindung und vielen Anregungen und Übungen auf den inneren Weg machen und sich öffnen, oder auch nicht, wie man will. Es gibt keinen Zwang, kein Müssen, jeder hat sein Tempo und seine Themen.“
Rechtsanwältin

„Schattenarbeit hilft mir, mein Verhalten, Reaktionen, Muster erkennen, zu beobachten und das ein oder andere mal anders anzugehen. Gelingt mir nicht immer, aber immer öfters.Durch Schattenarbeit bin ich stiller geworden, nach innen und nach außen, wahrnehmender, einfühlsamer und weicher zu mir und zu anderen …Was mich unterstützt hat ist unsere Gruppe  – der herzliche und liebevolle Umgang – Meditation – Zeit für mich …“
Managerin

„Ich hab die Arbeit mit dem Thema Schatten im ersten Moment nicht verstanden, was es mir bringt … umso schöner ist es, was daraus für mich geworden ist … durch die Arbeit finde ich mehr zu mir und meinen Weg … das macht mich stabiler im Alltag und gelassener … und weicher zu mir selber.“
Hairdesigner

„… meine größte Erkenntnis, so find ich, ist es, mich selbst im Außen zu erkennen, in dem ich immer wieder die Perspektive wechsle, weiter mit den Methoden arbeite und mich immer wieder in die Gruppe begebe, mich einlasse auf meinen Lehrer und durchhalte, egal was da komme.“
Biobäuerin

„Schattenarbeit hat mein Leben bereichert. Schattenarbeit hilft mir Verhaltensmuster zu erkennen, damit umzugehen und in Konfliktsituationen anders zu agieren bzw. reagieren. Erst durch Schattenarbeit habe ich ein Bewusstsein für verdeckte Gefühle bekommen, die mich daran hindern, selbstbestimmt, frei zu sein.“
im Ruhestand

„Es gibt tiefe Täler, in denen mir meine Schatten erschreckend bewusst werden. Das gleichzeitige Training von Mitgefühl macht es mir leichter, ihnen ins Auge zu blicken und Fluchttendenzen als solche zu erkennen, hinterher wieder dranzubleiben bzw. standzuhalten.
Werkzeuge habe ich an die Hand bekommen: Journaling, das Üben von Unbeschwertheit, Dankbarkeit, Mitgefühl und Freude, Yoga, Meditation, Zwischenräume lassen … Körperzeichen wahrnehmen und beachten … die Gruppe als Schutz, Spiegel und ein Stück Heimat. Damit das Kennenlernen von anderen Perspektiven.
Das Üben von Selbstfürsorge und Selbstverpflichtung hat bei mir zu mehr Mut und Selbstermächtigung geführt.
… mit dem intensiven Erleben in der Gruppe, dem Hören und Beschäftigen mit Philosophie, Weltsicht und Einüben der Sicht auf das eigene Leben als Zeuge, die Einbeziehung des Körpers und seiner Empfindungen … und das alles in Deiner Begleitung und zurückhaltenden und ernsthaften Führung, das gab mir das Vertrauen, mich für diesen Prozess zu öffnen.“
im Ruhestand